Vodafone Festnetz zeigt sich NICHT kulant beim Umzug

UPDATE 23.03.2011

Es kommt erstaunlicherweise doch noch Schwung in diese Angelegenheit. Hatte eigentlich nicht mehr damit gerechnet, dass sich Vodafone noch einmal qualifiziert bei mir meldet.

Auf mein „Gemecker“ im Vodafone-Forum ist jetzt der Dialog eröffnet. Schön!

 

UPDATE 20.03.2011

Tja, nun muss ich doch schreiben, dass Vodafone sich als unflexibler und nicht zu empfehlender Vertragspartner entpuppt hat.

Resultat: Finger weg von Vodafone Festnetz!

Nachdem Vodafone sich zunächst kulant zeigte, fordert Vodafone Festnetz nun noch die gesamten Grundkosten bis Laufzeitende nach! Die Kulanz war also nur scheinbar eine kulante Regelung!

Nach der Kündigungsbestätigung folgte einige Monate später eine Abbuchung vom Konto. Ohne Rechnung ohne Info.

Auf Rückfrage erklärte man mir dann, dass es sich um eine Ausgleichszahlung handeln würde.

Auf den Widerspruch und dem Hinweis, dass es sich um eine außerordentliche Kündigung gehandelt habe und nicht um eine ordentliche Kündigung, reagierte man seitens Vodafone mit Mahnungen.

Der Klopfer war sodann die Reaktion auf eine gütliche 50/50 Regelung, bei der die Hälfte der Ausgleichzahlung sofort überwiesen wurde: Vodafone übergab die Forderung an das Inkassounternehmen BFS risk & collection GmbH.

Auch die Darstellung des Sachverhalts gegenüber BFS risk & collection GmbH brauchte die Angelegenheit nicht zur gütlichen Einigung.

In dieser Woche wurde uns mitgeteilt, dass die Ausgleichzahlung in der Kündigungsbestätigung ja angekündigt sei und die Forderung daher in voller Höhe zu begleichen wäre.

Halten wir also fest:

  • Vodafone kann technisch den Vertrag nicht angemessen erfüllen
  • Vodafone sugeriert dem Kunden „hey, wir sind kulant und heben den Vertrag wie gewünscht zum Datum xx.xx.xxxx auf“
  • Vodafone bucht ganz trocken mal eben nach ein paar Monaten ab, ohne eine Rechnung gestellt zu haben
  • Vodafone reagiert nicht auf Lösungsvorschläge
  • BFS risk & collection GmbH reagiert immerhin auf die Schreiben stellt sich jedoch auch stur

Schade eigentlich, dass es weder mit Vodafone Festnetz noch mit BFS risk & collection GmbH möglich war, dieses Thema gütlich und für beide Parteien effizient zu lösen. Die immensen Prozesskosten bei Vodafone selbst und BFS risk & collection GmbH stehen in keinem Verhältnis zu dem unterbreiteten Lösungsvorschlag.

Ich stehe nach wie vor auf dem Standpunkt, dass es sich um eine außerordentliche Kündigung handelt und eine Ausgleichszahlung damit nicht möglich ist.

Ergo: Vodafone und BFS risk & collection GmbH: Saftläden!

Meine Ideen zur DSL-Mogelpackung.

 

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